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Seven Roses - Presse

               Hessische Allgemeine (HNA) vom 15.5.2010


Vocalcoach Nicole Jukic sieht noch viel Potenzial bei Arena, Nurija,
Dominika und Glodie (v.l.), den Sängerinnen von SEVEN ROSES

Seven Roses

Schule Hegelsberg. In den Genuss von Vocalcoaching kommen jetzt Arena, Dominika, Glodie und Nurija, die vier Sängerinnen der Girlgroup an der Schule Hegelsberg, Seven Roses. Nachdem die Bruns-Stiftung-Jugend das Talent der Mädchen erkannt und einen Geldbetrag für ein Gesangstraining zur Verfügung gestellt hatte, machte sich Günter Flechtner, Musiklehrer und Betreuer, auf die Suche und wurde fündig.
Die Kasseler Jazz-Sängerin Nicole Jukic hat jetzt die Aufgabe eines Coachings übernommen. Sie ist zu Hause in den verschiedensten musikalischen Richtungen, von Pop über Soul bis hin zu Jazz, und singt selbst in verschiedenen Bands, unter anderem mit Romana Reiff. Jukic wurde von der kroatischen Zeitung „Vecernji List" als „populärste kroatische, außerhalb Kroatiens lebende Sängerin" ausgezeichnet.
"Die Mädchen sind sehr talentiert", sagt sie über die Hegelsberger Schülerinnen. „Ihr Potenzial ist aber längst nicht erschöpft."
Inhalte des Gesangstrainings sind Stimmbildung, mehrstimmiger Gesang, Ausdrucksfähigkeit und mehr. (chr)

Hessische Allgemeine (HNA) vom 18.3.2010

 

Förderung der Seven Roses: (hinten v.l.) Musiklehrer Günter Flechtner
und die Vertreter der Bruns-Stiftung-Jugend, Erika Rosenhagen,

Hans-Ulrich Ambacher sowie Stadtjugendpfarrer Marco Kosziollek,
(vorn v.l.) Ayse, Sevtap, Dominika, Glodie und Nurija

Die Rosen blühen auf

Schule Hegelsberg. "Seven Roses", die Girlgroup der Schule Hegelsberg, macht weiter von sich reden. Jetzt erkannte die Bruns-Stiftung-Jugend das Gesangstalent der Mädchen und fördert sie, indem sie die Kosten für professionellen Gesangsunterricht übernimmt.
Die Bruns-Stiftung-Jugend ist eine Zustiftung zur Bürgerstiftung der Kasseler Sparkasse und will Einrichtungen und Projekte finanzieren und fördern, deren Ziel die Ausbildung und Erziehung von Jugendlichen aus gesellschaftlich und sozial benachteiligten Bevölkerungsschichten in der Region Kassel ist.
Vertreter der Stiftung waren zu Besuch bei einer Probe. Die Band trug drei Eigenkompositionen vor. Es sangen und spielten Dominika, Glodie und Nurija unterstützt von Ayse und Sevtap am Mischpult. Demnächst sollen die Mädchen vor der Stiftung auftreten. Die Freude war groß bei der Band und Musiklehrer Günter Flechtner, der die Arbeitsgemeinschaft leitet. (chr)

Hessische Allgemeine (HNA) vom 9.2.2010


 

Vertraten Kassel in Hannover: Die Band der Schule Hegelsberg, Seven Roses,
hat jetzt an einem bundesweiten School-Jam teilgenommen, von links:

Ayse, Sevtap, Glodie, Nurija, Arena und Dominika

School-Jam

Schule Hegelsberg. Dabei sein ist alles: Seven Roses, die Mädchenband der Schule Hegelsberg, hat jetzt Kassel und die Region beim größten Schülerband-Wettbewerb Deutschlands vertreten.
School-Jam ist ein bundesweites Schülerband-Festival, das jährlich auf Initiative der Zeitschriften Keyboards, Sound & Recording, Gitarre & Bass und Sticks in Kooperation mit Viva, der Musikmesse Frankfurt, respect.de und dem Deutschen Musikrat veranstaltet wird. Ziel ist es, die Kultur von Rock- und Pop-Musik an Deutschlands Schulen zu fördern und den besten Bands als Sprungbrett für ihre weitere Entwicklung zu dienen. Mitmachen konnten alle deutschen Schülerbands der Schulklassen 5 bis13.
1400 Gruppen und Solisten aus ganz Deutschland hatten sich beworben, 120 davon waren für die 15 Regiofinals ausgewählt worden.
Die Mädels von SEVEN ROSES durften in Hannover mit dabei sein. "Sie waren die Jüngsten, die Hübschesten, die einzige Mädchenband, sie hatten den meisten Applaus und den besten Gesang", sagte ihr Musiklehrer Günter Flechtner. "Dennoch schieden sie aus." Nur zwei Bands kamen weiter.
Dazu die Seven Roses: "Spaß gemacht hat’s trotzdem, wir haben dazugelernt. Jetzt geht es erst richtig los!“ (chr)

Hessenreport.de, Januar 2010


 

SEVEN ROSES

Mädchenband aus Kassel auf dem Weg in die Herzen der Menschen

SEVEN ROSES - so heißt die Schulband der Hegelsbergschule in Kassel und ihre Mitglieder sind  Glodie, Dominika, Arena und Nurija (Gesang) sowie Ayse und Sevtap (Mischpult). Trotz ihres jugendlichen Alters (15 Jahre) haben sie es ihrem Publikum angetan. Wer sie sieht, ist begeistert.
Die Band, eine Arbeitsgemeinschaft an der Hegelsbergschule in der Kasseler Nordstadt, ist inzwischen viel mehr als Unterricht. Seit die Gruppe im April letzten Jahres ihr erstes Video ins Internet stellte, haben 150.000 YouTube-Besucher die visualisierten Songs der Mädchen angeklickt. Sympathische Natürlichkeit, gute Stimmen, hübsches Aussehen, Ohrwurmsongs und Videos, die ans Herz gehen, das ist das Erfolgsgeheimnis der Mädchen. Dominika schreibt die Lieder, Musiklehrer Günter Flechtner nimmt sie auf, arrangiert sie und macht die Videos dazu.
Aber nicht nur im Internet haben die Mädels inzwischen eine kleine (weltweite) Fangemeinde um sich versammelt. Auch bei Wettbewerben sind SEVEN ROSES erfolgreich: 3. Platz beim Wettbewerb „Tonträger gegen Rechts“, 3. Platz beim YouTube-Wettbewerb „361° Toleranz“, Einzug in die Zwischen-runde beim „YouFm-Schulstar 2009“.
Und jetzt haben sie einen weiteren Schritt auf ihrem Erfolgsweg getan. Bei Deutschlands größtem Schülerband-Wettbewerb „Schooljam“ sind sie aus 1400 Gruppen ausgewählt worden, um mit 119 anderen Bands die 15 Regiofinals zu bestreiten. Am 2. Februar kommt es für die Rosen in Hannover zum wichtigsten Auftritt ihres Lebens. Hier werden sich die an Live-Auftritten noch relativ unerfahrenen Mädchen gegen sieben ausgefuchste Bands beweisen müssen, deren Mitglieder teilweise wesentlich älter sind.
Und was ist, wenn es nicht klappt, in die nächste Runde einzuziehen? „Das ist kein Problem“, sagen die Mädchen. „Es ist für uns schon ein toller Erfolg, überhaupt an den Regiofinals teilnehmen zu können. Schließlich sind wir erst fünfzehn.“
Aber auch in diesem Alter haben die Mädchen schon eine traurige Geschichte hinter sich. Im November verstarb eine ihrer Bandkolleginnen, die siebte Rose. „Sie war ein total lieber Mensch, den alle mochten. Sie fehlt uns, aber sie wird für immer unsere siebte Roses bleiben“, versprechen die Mädchen und haben seither eine Rose als Symbol auf ihren Fotos und bei ihren Auftritten dabei. „Das alles machen wir auch für sie, denn ihr war die Band sehr wichtig.“
So werden die SEVEN ROSES immer zu siebt bleiben und man kann dieser ganz besonderen Schulband nur alles Gute für ihren weiteren Weg wünschen. Nach den vielen Gästebucheinträgen und YouTube-Kommentaren jedenfalls wird noch einmal „etwas ganz Großes“ aus ihnen.

Hessische Allgemeine (HNA) vom 17.12.2009


 

Kamerafrauen: Die Mitglieder der Hegelsberg-Schulband SEVEN ROSES,
Nurija Jusufovic (von links), Glodie Katulamo, Sevtap Bek, Dominika Banasik,

Ayse Kabak und Arena Ame, freuen sich über ihren Gewinn - Videokameras

Kameras für die Rosen

Schüler sind bei Youtube top

Schule Hegelsberg. "Nach dem tragischen Tod ihrer Bandkollegin Büsra hat die Girlgroup der Schule Hegelsberg, SEVEN ROSES, jetzt wieder einen Grund zur Freude", sagt Günter Flechtner. Zehn Videokameras hat die Band als Preis für ihren dritten Platz bei einem Wettbewerb gewonnen.
Das Internet-Videoportal YouTube hatte den Wettbewerb „361° Toleranz – Schülerwettbewerb gegen Ausgrenzung“ ausgeschrieben. Er wurde von Bundeskanzlerin Angela Merkel, der Bundeszentrale für Politische Bildung und zahlreichen bekannten Künstlern wie der Band „Silbermond“ unterstützt.
In den Kategorien Reportage, Kurzfilm und Musikvideo sollten Schüler Videos drehen, die sich für friedliches Zusammenleben unterschiedlicher Kulturen und Toleranz gegenüber Andersdenkenden einsetzen. SEVEN ROSES erreichten in der Kategorie Musikvideo mit ihrem Lied „Teil von mir“ Platz drei. (chr)
Das Video ist im Internet zu sehen unter: www.youtube.de/sevenrosesgsh

Hessische Allgemeine (HNA) vom 30.10.2009


 

Singende Rosen: Nurija Jusufovic (von rechts), Glodie Katulamu, Dominika Banasik,
Arena Ame und Büsra Ata gaben im You-fm-Lastwagen auf dem Pausenhof
der Hegelsbergschule ihr Bestes. Foto: Dilling

Rosen greifen nach dem Titel

Schülerinnen der Hegelsbergschule wollen beste Schulband Hessens werden

Kassel. Jubelrufe, Schreie des Entzückens, wiegende Hüften und winkende Hände: So viel Begeisterung, wie der Auftritt der Schulband "Seven Roses" (Sieben Rosen) gestern auf dem Pausenhof der Hegelsbergschule unter den Mitschülern auslöste, dürfte im Unterricht selten sein.
Die Schülerinnen präsentierten sich singend und musizierend während der großen Pause für den Wettbewerb des Jugendsenders You-Fm, der die beste Schulband Hessens sucht. Am Wochenende wird mit einem Klick im Internet vom Publikum darüber abgestimmt. Gewinnen die Hegelsberg-Mädchen, gibt die deutsche Hiphop-Ikone Samy Deluxe an der Kasseler Gesamtschule ein Konzert. 50 hessische Bands haben sich beworben. "Seven Roses" sind jetzt schon unter den besten 25.
Die Girlgroup hat seit vergangenem Jahr mehrere Auftritte absolviert und war schon beim Jugend-Song-Contest der evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck erfolgreich. Neben den fünf Sängerinnen sorgen Sevtap Bek und Ayse Kabak am Mischpult für den guten Sound der Band.
Eine Schulband-AG gibt es schon seit 1986 an der Hegelsbergschule. "Vater" der sieben Rosen ist Musiklehrer Günter Flechtner. Er hofft, dass möglichst viele Kasseler im Internet ihre Stimme für die "Rosen" abgeben. Die Band ist außerdem noch im Rennen um einen Preis des Internet-Videoportals Youtube.
Der Musikunterricht, auch das Musizieren in Arbeitsgemeinschaften, ist an der Hegelsbergschule traditionell ein wichtiges Mittel zur Integration. Denn von den 630 Schülern haben viele einen ausländischen Hintergrund. 1996 hat die Schule für dieses Konzept den Paul-Dierichs-Preis erhalten. (pdi)

Hessische Allgemeine (HNA) vom 8.7.2009

HNA SERIE Heimatkult: Kasseler Szene

Selbstbewusste Mädchen mit rosigem Start

Die siebenköpfige Girlgroup Seven Roses der Schule Hegelsberg begann ihre Karriere bei einer Absolventenfeier von Mercedes

Von Natascha Tschernoster

 

Mädchenpower: Die Schulband Seven Roses mit ihren sieben Mitgliedern (von links)
Lemlem Araya, Dominika Banasik, Sevtap Bek, Ayse Kabak, Asima Kominova,

Arena Ame und Glodie Katulamo. Foto: Tschernoster

KASSEL. Sieben Rosen für sieben junge Künstlerinnen - schon war der Name Seven Roses gefunden. Die fünf Sängerinnen Lemlem, Dominika, Asima, Arena und Glodie bilden zusammen mit den Technikerinnen Sevtap und Ayse die Schulband Seven Roses der Schule Hegelsberg.
Seit Sommer 2008 hat Musiklehrer Günter Flechtner seine Stammformation gefunden. Durch eine Lernpartnerschaft mit Mercedes in Kassel bekamen die 13- bis 15-Jährigen dann ihren ersten großen Auftritt bei der Absolventenfeier der Auszubildenden des Werkes. Vom Bildungsleiter gab es dort besagte Rosen.

Der Höhepunkt der bisherigen Karriere der Schulband ist der dritte Platz bei dem Jugend-Song-Contest der Evangelischen Kirche von Kurhessen-Waldeck "Tonträger gegen Rechtsextremismus". Bandmitglied Dominika, genannt Nikki, hat dafür eigens einen Titel geschrieben: In „Teil von mir" geht es darum, dass Menschen wegen ihres Andersseins verfolgt werden. Ein Video produzierten sie mit ihrem Lehrer Günter Flechtner selbst dazu. Die Preisverleihung fand beim Hessentag statt. Mit den anderen Siegern wird auch eine CD mit den eingesendeten Liedern zusammengestellt.
15 Lieder haben die Mädchen bisher in ihrem Repertoire. Zwölf davon sind Coverversionen, Songs von Silbermond, Kelly Clarkson und Le-Ann Rimes. Gesungen wird in Englisch und Deutsch, meist Balladen aus der Popmusik.

Drei Titel hat Nikki bereits beigesteuert. Musik liegt in der Familie, sagt die 14-Jährige. Mit ihr hat die Schulband eine eigene Songschreiberin, die auch in Zukunft noch viele Lieder für Seven Roses produzieren möchte. In der Schule kann die Band mit der entsprechenden Technik die Lieder selbst aufnehmen, dafür sitzen Sevtap und Ayse an den Mischpulten.
Auch wenn sie noch nicht viele Auftritte außerhalb Schule hatten, die jungen Musikerinnen haben Interesse an dem Dasein in der Öffentlichkeit gefunden und fühlen sich wohl auf der Bühne. Alle Schüchternheit im Alltag ist auf der Bühne vergessen, sagt Glodie. „Die Auftritte geben uns viel Selbstbewusstsein."

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